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Perlhalstaube

Die Perlhalstaube stammt ursprünglich aus Süd- und Südostasien.

Sie wurde auf mehreren Inseln eingeführt, darunter auch auf Mauritius, auf Hawaii und in Neuseeland.

Auf  Mauritius wird sie meist gefleckte Turteltaube oder Tigerhalstaube genannt.

Abb

Die Perlhalstaube bewohnt locker bewaldete Gebiete, Waldränder und landwirtschaftliche Nutzflächen mit Baumbestand.

Sie hat sich auch an menschliche Lebensräume angepasst.
Dort kommt sie in Parkanlagen sowie in Gärten vor.

Die Perlhalstaube erreicht eine Körperlänge von 28 - 33 cm und wiegt etwa 100 - 150 g.

Es gibt keinen auffälligen Unterschied zwischen Männchen und Weibchen.
Allerdings sind die Weibchen etwas kleiner als die Männchen.

Die Perlhalstaube frisst Körner, Samen und kleine Insekten.
Sie ist oft am Boden zu finden.
Dort sucht sie im Grasland oder auf Feldern nach Nahrung.

Perlhalstauben bauen ihr Nest in der Regel in einer Höhe von etwa 3 - 4 m auf Bäumen.
Es besteht aus locker zusammengefügten Zweigen.

Das Weibchen legt 2 weiße Eier.
Sie werden etwa 14 Tage bebrütet.
Nach ungefähr 2 Wochen sind die Jungvögel flügge.
Mit etwa vier Wochen sind sie völlig selbstständig.

Dieses Foto wurde 2025 auf Mauritius aufgenommen.


Quelle: Foto: © Medienwerkstatt Mühlacker (LH)

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