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Der Engel (Rainer Maria Rilke)

Abb Mit einem Neigen seiner Stirne weist
er weit von sich was einschränkt und verpflichtet;
denn durch sein Herz geht riesig aufgerichtet
das ewig Kommende das kreist.
Die tiefen Himmel stehn ihm voll Gestalten,
und jede kann ihm rufen: komm, erkenn -,
gib seinen leichten Händen nichts zu halten
aus deinem Lastenden. Sie kämen denn
bei Nacht zu dir, dich ringender zu prüfen,
und gingen wie Erzürnte durch das Haus
und griffen dich als ob sie dich erschüfen
und brächen dich aus deiner Form heraus.

Rainer Maria Rilke (1875-1926)





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Diese Gedichte von Rainer Maria Rilke findest du auf den Wissenskarten:

Frühlingsgedicht:
Vorfrühling ...

 

Herbstgedichte:
Ende des Herbstes ...
Herbst ...
Herbststimmung ...
Herbsttag ...

 

Wintergedichte:
Die hohen Tannen ...
Es gibt so wunderweiße Nächte ...

 

Weihnachtsgedichte:
Advent ...
Vier Kerzen ...

 

Silvestergedicht:
Du musst das Leben nicht verstehen ...

 

Sonstige Gedichte:
Blaue Hortensie
Buddha
Der Engel
Der Panther ...
Der Schwan
Du darfst nicht warten, bis Gott zu dir geht ...
Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort ...
Rosa Hortensie
Vor dem Sommerregen
Zum Einschlafen zu sagen ...

 

 

Quelle:
Foto: www.pixelquelle.de

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