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Die Kinder und ihre Familien brauchen HilfeKinderhandel ist ein Geschäft mit der Not der Eltern. Arme Familien brauchen deshalb dringend Unterstützung. Die Kinder müssen zur Schule gehen und eine Berufsausbildung machen können, damit sie nicht so arm bleiben wie ihre Eltern. Kinder, die verkauft worden sind, müssen aus ihrer Zwangsarbeit befreit werden. Sie haben das Recht auf Schutz, Betreuung und Unterstützung bei der Rückkehr zu ihren Familien. Bei allen Hilfsangeboten sollten die Kinder mit einbezogen werden. Denn sie wissen am besten welche Hilfe sie brauchen. Kinderhandel ist ein Verbrechen. Die Regierungen der Länder müssen den Kinderhandel stoppen und die Kinderhändler hart bestrafen.
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Kinder aus dem Menschenhandel befreienKinderrechtsorganisationen bemühen sich, die Kinder zu befreien. Gemeinsam mit anderen fördert UNICEF Kinderschutz-Netzwerke in Armensiedlungen. Die Eltern werden beraten. UNICEF kümmert sich darum, dass die Betroffenen Unterstützung durch Rechtsanwälte erhalten. Die Kinder können Unterricht oder einen beruflichen Bildungskurs besuchen. Missbrauchte Kinder erhalten medizinische und psychologische Betreuung. UNICEF bemüht sich auch darum, dass die Polizei die Kinderhändler schnappt und Gerichte sie verurteilen. |
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| Quelle: Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung von: http://www.unicef.de |
Fifame Egboele ist 15 Jahre alt und lebt in Porto Novo, der Hauptstadt Benins.

